Familientrauerbegleitung

„Wenn wir gewusst hätten, wie sehr du uns fehlen würdest,
hätten wir dir noch öfter gesagt, wie sehr wir dich brauchen.

Wenn wir geahnt hätten, wie traurig wir sein würden,
hätten wir noch mehr zusammen gelacht“.

Nach Christa Weiss

                                              

Erwachsene, Jugendliche und Kinder trauern anders. Trauer in der Familie ist mehr als reden. Die Vielfältigkeit zeigt sich nicht nur in Rückzug, Schlaflosigkeit, Aggressivität, Sprachlosigkeit und Weinen. Der Schmerz äussert sich so unterschiedlich, wie der Mensch selbst ist. Schuldgefühle, frühere Erfahrungen oder das eigene Umfeld können zu einer grossen Belastung werden.Trauer soll in der Familie ihren Platz haben, damit sie gemeinsam getragen werden kann und jedes Familienmitglied die Freude und den Weg im eigenen Leben wieder findet.

Mein Angebot:

  • Erstgespräch mit der Familie oder Teilfamilie in meiner Praxis.
  • Einzelgespräche, erfassen der Familienstruktur, Zielsetzung.
  • Was ist gesundes trauern, wie gebe ich dem Ausdruck.
  • Wie sage ich es meiner Familie, dass ein Abschied naht.
  • Mein Freiraum, mein Trauern, mein Rückzugsort.
  • Gibt es Unterstützung, Hilfe zur Selbsthilfe.